Vom Berg, Buch I

Kapitel 3

"DIE PROPHEZEIUNG DES VATIKANS"

 

Prophetische Worte der Weißheit

„Wertvolles Kind, Ich bin es, Meister Jesus. Ich komme als Antwort deiner Gebete. Schau um dich herum und siehe die Flamme meines Geistes, und der Schutz, dass diese Botschaften herausgeben können. Mein Kind, meine Hand ist auf dich, und mein Fuß ist auf den Feind. Ich behalte die Reinheit meines Worts wie eine Glucke über ihre Kücken wacht. Der Feind ist reichlich vorhanden und möchte diese Botschaften vernichten. Aber so wird es nicht sein, ich bin dafür verantwortlich. Und, ich bin Oberbefehlshaber der Erde. Ja, ich bin Jesus, der Allmächtige Gott der Erde."

„Jetzt, wertvolles Kind, komm mit mir im Garten auf dem Berg, und ich werde dir die Vision besorgen, über was sich unten abspielt.

Ich habe drum herum des goldenen weißen Lichts des Bergs geschaut und es gab die Pastellblumen der feinsten Abtönungen. Mein Auge hat eine einzige blühende rote Rose zwischen den schönsten Fliedern erblickt. Auf das Blatt, das drunter der Rose war, die fast ganz in Blüte stand, gab es einen dunklen Fleck. Die Rose ist sehr schnell gewachsen, und die strahlenden Stacheln des Stängels waren dick und zahlreich. „Mein Herr, was ist diese Rose zwischen die anderen? Sie ist wirklich nicht auf ihren Platz."

„Mein Kind, mach dir keine Sorgen über die Rose, denn alles wird dir offenbart. Nimm das Teleskop und schau weit an der Basis des Bergs, und du wirst alles sehen während es sich abspielt."

Der Herr gab mir ein Teleskop und ich habe mein Auge drauf gelegt, jedoch noch in dem vollen Bewusst der Rose. Ich habe weit nach unten geschaut und meine Augen sind auf dem Vatikan fix geworden, dessen Flagge auf Halbmast war. Ich bin den Weg entlang zum Vatikan gehüpft und ich habe notiert, dass ich von einem schwarz weißen getüpfelten Hund verfolgt war. Er folgte hinten, jedoch weit entfernt genug. Als ich mich rumgedreht habe, um ihn anzugucken, hat er angefangen zu knurren. Ich sprach in Zungen, dabei habe ich den Hund verflucht, "Hayi Heshna Obi di shani osha!"

Plötzlich hat sich der Hund in einer Fee mit einem Zauberstab verwandelt.

„Ich werde alle deine Wünsche erfüllen".

„Hetu diosha!" Ich verfluche dich.

Die Fee ist ein quakender Frosch geworden und er ist auf einem Bein gehüpft, um sich unter einen Felsen am Eingang einer Höhle zu verstecken.

„Mein Herr, ich bin im Vatikan und ein wahres Böse ist reichlich vorhanden."

„Ja, Mein Kind, so ist es."

„Mein Herr, ich finde am Platz, und ich habe die Flagge gesehen, aber jetzt bin ich auf eine gelbe Promenade neben Ziegelsteine. Ich gehe nicht vorbei an den Eingangstüren des Vatikans, sondern ich gehe den Bürgersteig herunter, das mich drum herum des Gebäudes an der lateralen Tür bringt. Es ist zugesperrt. Mein Herr, doch ich merke, dass ich den Schlüssel in meiner Hand habe.

Es ist ein sehr kleiner Spindelschlüssel. Mit diesem Schlüssel werde ich die Tür öffnen. Schon bemerke ich die Augen, die mir ein flüchtiger heimlicher Blick durch das Schlüsselloch zuwerfen."

„Ja, Mein Kind, weil sie wusste, dass du gerade dabei warst zu kommen."

„Wie, Mein Herr?"

„Die Rose hat es ihnen gesagt."

„Die Rose, Mein Herr?"

„Ja, Mein Kind. Das war keine Rose, sondern Satan selbst, in einem seiner vielen Verkleidungen."

„Mein Herr, hat er Eingang am Berg?"

„Ja, Mein Kind. Er kennt deine Mission gut und die Mission von denjenigen, die so wie du sind."

„Mein Herr, wie viele gibt es, die wie ich sind?"

„ 144.000."

„Und weiß er immer wo wir uns befinden?"

„Ja."

„Aber, Mein Herr, das Buch der Offenbarung sagt, dass wir ´jungfräulich´ sind. Wie kann es sein, denn ich bin nicht jungfräulich?"

„Ja, ihr seid alle jungfräulich".

„Ich verstehe nicht, Mein Herr."

„Kind, öffne das winzige Buch hinter dir."

„Ich hab ihn, Mein Herr." Ich nehme es. Es ist ein winziges Buch, vielleicht 3 und ½ Zoll durch drei Zoll. Es ist in einer leichten Cremefarbe mit einem leicht blühenden Rand. „Ich habe es, Mein Herr. Und ich habe es auf der ersten Seite geöffnet. Aber es gibt keine Schrift."

„Mach weiter".

„Auf der nächsten Seite, Mein Herr, sehe ich einen Mann mit einem Stock. Er ist sehr schlank, und hat ein sehr langer weißer Bart. Ein Auge ist sehr blassblau und schön, und das andere Auge scheint eine gewisse Sorte funkelnden Stern zu sein. Der Mann gibt mir etwas auf ein versilbertes Tablett. Es ist einen Keks, Mein Herr."

„Nimm ihn."

„Mein Herr, ich hab ihn."

„Zerbrich ihn und nimm die Botschaft."

„Ich habe die Botschaft."

„Lese sie."

„Nie am Sonntag."

„Lese den Vers."

„Psalm 28."

„Finde ihn und lese den Vers 22."

„Mein Herr, ich habe meine Bibel und ich bin dabei nachzugucken, aber es gibt keinen Vers 22."

„So ist es, Mein Kind."

„Also, Mein Herr, wieso hast du mich diesen Vers suchen lassen, wenn er nicht existiert? Ich bin verwirrt."

„Ja, Mein Kind, du bist verwirrt. Denn keiner von euch ist jungfräulich im Sinne, den du denkst."

„Also, Mein Herr, wie sind wir jungfräulich?"

„Siehe seinen Rücken, den Rücken des Prophet. Was ist geschrieben?"

„Mein Herr, es ist geschrieben, ´Frei von der Sünde´. Aber, ich fühle mich nicht frei von der Sünde. Ich bin eine bescheidene Person mit vielen Schwäche und Mängel."

„Ja, Mein Kind, aber du badest täglich im Fluss.

Täglich erhebst du dein Herz zu mir und bietest um Vergebung und Heil. So unterscheidest du dich von den meisten."

„Mein Herr, die 144.000, die dich überallhin folgen, wie ist es? (Offenbarung 14:1-4)"

„Mein Kind, folgst du mir überallhin? Ich in dir, und du in Mir?"

„Mein Herr, ich tue mein bestes. Ich bin schwach in vielen Sachen, aber Mein Herr, ich versuche es."

„Also folgst du mir überallhin. Kind, es ist nicht schwer zu verstehen, es sei denn für denjenigen, der mit dem körperlichen Geist ist. Nur der Geist kann dieses Verständnis geben. Kind, wir haben absichtlich einen Umweg gemacht, aber jetzt verstehst du wieso du vom Teufel verfolgt wurdest. Aber habt keine Angst, Mein Kind, denn jetzt hast du die Macht über ihn und die seinen. Wenn ich ihm die Macht über dein Leben geben werde wird deine Arbeit zu Ende sein. Kind, vergiss nie wer du bist. Jeder von euch wurde auf diesen Berg gerufen und an alle wurde ein klarer Verstand gegeben wer ihr seid. Jetzt, Kind, nimm den Schlüssel und geh rein. Hab keine Angst, denn sie haben Macht über dich, nur wenn du es erlaubst."

Ich habe die Tür mit dem Schlüssel geöffnet, und plötzlich ist es mir klar geworden, dass ich Kieselsteine in meinen Hosentaschen hatte. Ich habe die Kieselsteinen genommen und ich habe sie vor und neben mir geworfen und sie haben Licht geschafft, wie das von Knallkörpern. Jedoch haben sie ein kleines Geräusch gemacht, und sind da glühend heiß stehen geblieben, während sie Rauch und Licht machten. Vor mir gab es eine sehr alte staubige Plattform auf Rädern, mit einem Griff, der ungefähr in einer Höhe von drei Füßen stecken geblieben war. Ich habe drum herum in das schwache Licht geschaut, und ich habe überall Spinnennetze, die aufgehängt waren, bemerkt. Die Möbel waren von alten Tüchern bedeckt, und sie sollten vor sehr langer Zeit bedeckt gewesen sein, da die Tücher jetzt wegen des Schmutzes und des Drecks braun geworden waren. Ich habe einen alten Vogel drüber den Dachsparren bemerkt, der einem Pelikan ähnlich sah, jedoch war er anders, in dem er viel dunkler war. Der Vogel hat mich gerufen, doch er bekam nur ganz kurz meine Aufmerksamkeit.

„Schenk keine Aufmerksamkeit, Kind, du weiß wer das ist." 

Ja, Mein Herr, es ist derjenige von Luzifer geschickt, um mich abzulenken."

„Nimm den Griff, Mein Kind, er wird dir nach vorne dirigieren."

Ich habe den Griff genommen und habe geschrieen, „Mein Herr, das ist heiß."

„Kind, das ist eine Illusion. Das ist nicht heiß, sondern kalt."

Ich habe den Griff genommen und er war kalt.

„Mein Kind, befehle ihn unter der Macht Gottes nach vorne zu gehen. Unter Meiner Macht."

Ich habe es befohlen wie der Herr mich dirigiert hat und er ist vom Boden abgehoben und hat angefangen mit Licht auszustrahlen. Der ganze Sektor wurde angemacht und der Staub ist sofort von den Tüchern verschwunden. Sie sind weiß mit dem Licht geworden. Ich war hoch in der Luft, mit der Plattform, doch ging nirgendwo hin."

„Schau nach hinten, Mein Kind."

Ich habe noch mal geschaut, und ich habe gesehen, dass eine Weinrebe drum herum der Plattformbasis gewachsen war.

„Verfluche die Weinrebe, Kind, denn es ist Satan in Verkleidung."

„Hata asha ti diosha! Ich verfluche dich zum Tod." Die Weinrebe ist braun, knackig geworden, und ist dann in Stücke gefallen.

„Jetzt, Kind, zieh deine Brille: The Son, an."

„Mein Herr, ich ziehe meine Brille: The Son, von euch gegeben. Sie macht weit nah und das winzigste sehr groß."

„Lass sie rollen, Mein Kind."

Ich habe den Griff genommen und bin mit hoher Geschwindigkeit durch die dunklen Fluren losgegangen. Fledermäuse flogen um mich herum. Ich habe die Musik einer Orgel gehört. „Mein Herr, Ich fühle, dass es Beststattungsmusik ist."

Ja, Mein Kind."

„Von wem ist sie, Mein Herr?"

„Nimm das Bild von der Hand der Wache in der Rotunde, Kind.

Schau im Bild."

„Mein Herr, ich habe das Bild. Ich sehe den Papst Johannes Paul II. Er ist im Büro des Vatikans und er ist tot. Er hängt in der Luft, aber ist tot. Ich sehe jemand, der scheint ein Zauberer zu sein. Er schwenkt einen Kreis herum des Körpers des Papsts, um zu beweisen, dass er wirklich in der Luft hängt. Dann, Mein Herr, sehe ich einen Erzbischof mit einem Eimer aus schwarzes Achsespeck, der am Fuß des Papsts ist, in dem er seine Füße mit dem schwarzen Speck frottiert.

Der Papst hat einen Ring am Zeh neben dem großen Zeh am rechten Fuß. Es ist grundsätzlich aus Gold mit etwas Weißes an der Fläche eingeklemmt, wie eine leichte Elfenbeinschicht. Der Erzbischof nimmt den Ring, küsst sie und sagt, ´Das ist mein Ring´. Etwas war auf den Ring geschrieben, aber sehr schwer zu lesen. Ich versuche es zu sehen. Es scheint das Jahr 2001."

„Dann sehe ich Georges Bush, der auf einem roten Sofa sitzt. Er ist der einzige, den ich sehe, Mein Herr. Er ist dabei ein Glas voller Blut zu trinken. Auf das Glas ist geschrieben, ´Das Blut des Papsts´."

George Bush leckt sich die Lippen und sagt, „Ich dachte, dieser Tag würde nie kommen." Er trinkt das Glas zu Ende und sieht ein Zehnteldollar auf den Boden. Er nimmt den Zehnteldollar und wirft ihn aus dem Fenster. Dann sagt er, „Zum Teufel mit diesem Zehnteldollar! Nie mehr!" Der Zehnteldollar prallte auf den Bürgersteig zurück und er verwandelt sich in einen sehr alten Mann mit lange weißen Haaren und einem weißen Bart. Der alte Mann humpelt. Sein linkes Bein ist stark dick und rot mit einer Infektion, die dabei ist zu platzen. Dann holt der Erzbischof den Papst und frottiert ihn mit etwas wie Lack oder Gummilack. Der Papst wird steif, wie eine Mumie, und der Erzbischof stellt ihn in einem Möbel in der Ecke. Mein Herr, ich sehe ein großes Festtreffen in der Rotunde. Nun Kommt der Karren der Königen Elisabeth! Aber als sie vom Karren aussteigt sieht sie aus wie die Patinfee. Nochmal Satan?

„Ja, Mein Kind."

„Gut, Mein Herr, die Königin geht als Patinfee mit ihrem Mann, der Prinz Philipp, raus.

Er sieht dem ähnlich aus, aber sie sieht plötzlich aus wie ein Buckliger. Ihr Stacheln ist geknickt und sie läuft mit einem Stock. Mein Herr, ihr linkes Bein ist an einer Eisenkette festgebunden. Ich kann nicht sehen wo die Eisenkette anfängt, aber sie ist dick und sehr lang.

„Betrachte den Hügel, Mein Kind."

„Ich sehe eine sehr große Sonne hinter dem Schloss, als ob er am Himmel aufgehängt war. Ich sehe Fledermäuse, die sich in kleinen blauen Vögeln verwandeln, während sie vom Schloss weg fliegen".

„Ja, Mein Kind, so ist es."

Mein Herr, was bedeutet das?"

„Kind, du bist im inneren Rückzug des Papsts gewesen: Das Vatikan selbst. Viel Böse ist da drin reichlich vorhanden, und niemand möchte, dass die Wahrheit bekannt wird, wie du es gesehen hast, als du versuchst hast herein zu kommen. Aber ich werde sie bekannt geben, und sie wird durch meine Macht gekannt. Der Papst wird bald sterben, und es wird einen Kampf um seine Machtstelle geben. Maggie wird an der Zeit seines Tods fließen, da er Satan dient. George Bush stellt die, die diese schlechte Macht nehmen dar, obwohl er selbst ein Chef der Arbeit Satans ist. Er wirft den Zehnteldollar von der Tasse aus Blut weg, die er trinkt. Mein Kind, er wird das Blut des Papsts trinken, da er zwischen denjenigen ist, die planen, das Papsttum zu stürzen, um eine universelle Kirche Luzifers zu etablieren. Er wirft den Zehnteldollar weg, der sich in einem alten Mann verwandelt. Damit wirft er die Idee des Zehntels. Die Idee des Zehntels verwandelt sich in einem alten Mann mit einem infizierenden Bein. Ein Zehntel um einen Platz im Paradies zu gewinnen ist eine sehr alte Idee voller Infektion. Die katholische Kirche ist der alte Mann und das kranke Bein ist die Vorstellung, dass man seinen Platz im Paradies kaufen kann. Diese verrückte Vorstellung ist dabei den Tod an einem kranken System zu bringen. Der alte ist entleert, Mein Kind. Ein neuer Tag in mir und an meine kommt."

„Mein Herr, und die Königin?"

„Ihr Rücken ist absolut von Sünden geladen, Mein Kind, und sie ist an den Teufel sehr stark festgebunden."

„Aber, ist der Mann der Königin arm?"

„Kind, guck dir seine Hosentaschen an, Sie sind leer und er hat keine Schuhe. Seine Zähne sind verfault und sie fallen. Er verliert seine Haare er ist dabei kahlköpfig zu werden. Er hat Flecke auf seine Kleider. Mein Kind, brauche ich noch mehr zu sagen?"

„Ja, Mein Herr, sei sehr klar während wir weiter gehen. Ich bin langsam, und ich möchte nichts annehmen."

„Ganz gut. Mach weiter."

„Dann sehe ich den Fahrer der Karosse, er ähnelt einem Spielzeugsoldaten aus Holz, er springt auf die Karosse. Der Prinz und die Königin, mit großer Garnitur gekleidet, gehen in die Karosse rein. Der Fahrer peitscht drei Mal gegen die Pferde. Dann kommen kräftige Gewitterwolken und einen Wolkenbruch fällt auf die Straßen und das Wasser kommt halbwegs an der Höhe der Karrenräder, dann über die Räder. Aber die Karosse fährt weiter mit dem Spielzeugsoldat aus Holz, der fährt, und niemand scheint das Wasser zu merken. Die Königin und ihr Mann unterhalten sich weiter mit jemandem in der Karosse, obwohl das Wasser klar über die Karosse steht, und der Spielzeugsoldat fährt weiter."

„Endlich schaut die Königin nach draußen und sieht neben ihr schwimmende Fische. Sie fühlt ihren Hals zugeschnürt und sagt, ´Mein Gott, wir sind umgeben!"

„Ich sehe jemand in der Karosse mit den Königlichen. Zuerst scheint er den Papst zu sein, aber bald ist mir klar, dass er es nicht ist. Diesen Mann kenne ich nicht. Die Stirn ist sehr breit, die Haare sind braun, nach hinten gezogen, jedoch dünn, da er kahlköpfig ist, vor allem an die Schläfen. Ich denke, es ist jemand aus der Familie Rothschild, da ich diesen Name höre. Mein Herr, bin ich richtig?"

„Ja, Mein Kind, doch nur halbwegs. Schau dir die andere Seite des Mannes an. Er hat einen Zwilling, genannt Rockefeller."

„Mein Herr, sie sind eine Replik gegeneinander gesessen. Am Anfang scheinen sie den Papst zu sein, dann Zwillinge Rücke an Rücke. Und jetzt, Mein Herr, sind sie in der Karosse mit der Königin, vom Wasser umgeben, Was passiert?"

„Mein Kind, die Königin und der Prinz sind dabei ein Spaziergang unter der Führung des Spielzeugsoldaten aus Holz durchzuführen."

„Wer ist der Spielzeugsoldat aus Holz?"

„Der Spielzeugsoldat macht einen Spaziergang unter seiner Macht selbst."

„Und sie selbst sehen sie nicht den Regen kommen?"

„Nein. Sie sind von sich selbst geblendet."

„Wieso, Mein Herr?"

„Weil sie Mich nicht haben, Kind. Sie folgen den Führer der Dunkelheit, Satan selbst, und er führt sie in die Hölle."

„Aber, Mein Herr, ich sehe sie nicht in die Hölle gehen. Ich sehe nur, dass sie vom Wasser umgeben sind."

„Kind, jetzt siehst du sie nicht dorthin gehen, aber du wirst sie sehen. Mein Kind, der Regen ist der Feind. Es gießt in Strömen und sie sind bedeckt bevor sie wissen was passiert ist."

„Und die Fische, Mein Herr?"

„Die Fische sind Überwachung des Feinds."

„Sind die Königlichen von dieser Überwachung bewusst?"

„Nein, sie wissen es nicht, weil es von innen kommt."

„In welcher Weise, ´von innen´, Mein Herr?"

„Mein Kind, wer leistet ihnen Gesellschaft in der Karosse und lenkt sie vom Regen ab?"

„Die beiden Familie R."

„Gut, Mein Kind, so ist es, Diejenigen, die sie ablenken planen ihre Zerstörung."

„Wieso?"

Für Macht und Gier im Rennen um über die Welt zu regieren."

„Also ist die Königin in Ketten gelegt und sie weiß es nicht?"

„So ist es."

„Und ihr Mann, der Prinz, ist wie ein Clown, barfuss, mit wenig Geld und er verliert immer?"

„So ist es."

„Mein Herr, was ist ihr Schicksal?"

„Siehst du den Prinz tot?"

„Ja, Mein Herr. Und die Königin weint mit dem linken Bein am Eisen angekettet. Die Karosse ist gegangen. Sie steht da mit nur einem weißen Pferd. Neben dem Pferd gibt es einen Zeichen, ´Draußen für Weide´. Das Datum, das ich sehe ist 2002. Ich sehe das weiße Pferd mit der Königin galoppieren, Mein Herr. Er hat ein Zeichen auf seine Hinterseite, das ich nicht lesen kann. Hilf mir, Herr."

„Mach deine Brille passend."

„Mein Herr, es ist geschrieben, ´Die Königin der Gier´."

Das ist Korrekt, Kind."

„Mein Herr, ich sehe sie das Pferd an einer dunklen Strömung anhalten. Es ist Vollmond. Sie hebt die Robe hoch und wartet durch die dunkle Strömung und geht auf der andere Seite. Mein Herr, sie trifft Saddam Hussein."

„So ist es, Mein Kind."

„Dann, Mein Herr, steigt sie hinten in einem kleinen roten Buggy und er bringt sie in ein Zelt. Es ist ein Zelt einer Armee, und sie setzen sich im Zelt und plaudern. Seine Zähne sind spitz, Mein Herr, und die Haare sind lang und schwarz."

„So ist es, Mein Kind."

„Also, Mein Herr, sie wird ihre Macht verlieren, der Prinz wird sterben, und sie wird sehr wütend sein. Wegen dieser Verluste wird sie mit Saddam Hussein ein Team bilden. Wird sie ihre Macht verlieren wegen der Verschwörung der anderen?"

„Ja."

„Also, Mein Herr, wird sie in zwei geschnitten, weil sie ihre Macht verliert? Oder wegen des Todes ihres Mannes?"

„Weder das eine noch das andere, Mein Kind. Sie wird in zwei geschnitten durch den Krieg."

„In welcher Weise, Mein Herr?"

„Durch Gemetzel und Plünderung, Kind, wird sie in zwei geschnitten sein."

„Meinst du zerstört?"

„Komplett. Alles was sie ist und was sie repräsentiert."

Meinst du ihre Besitze in zwei geschnitten?"

„Viel mehr als nur Besitze."

„Was, Mein Herr?"

„Ihre Größe wird in zwei geschnitten sein. Ihr Gewicht wird in zwei geschnitten sein. Ihre Familie wird in zwei geschnitten sein. Ihre Kinder werden in zwei geschnitten sein."

„Ich verstehe nicht, Mein Herr."

„Schau, Mein Kind, was siehst du noch?"

Mein Herr, ich sehe einen Atomkrieg. Wer bringt ihn?"

„Schau, Mein Kind."

„Mein Herr, ich sehe Russland. Dann auf der andere Seite der Bergen und Hügeln kommt das rote China."

„Ja, aber es ist nicht alles."

„Gibt es mehr?"

„Ja, in der Tat. Siehst du mit wem sie streitet?"

„Mein Herr, es ist Saddam Hussein, Was macht er jetzt?"

„Er reitet auf die Königin zu mit seinen schwarzen Haaren."

„Wieso, Mein Herr?"

„Um ihre Hälfte zu bekommen."

„Mein Herr, das ist schrecklich. Aber hat alles etwas mit dem Schloss auf den Hügel zu tun?" Sag mir was über diesen Schloss mit den da draußen fliegenden Fledermäusen, die sich in blauen Vögeln verwandeln."

„Kind, ich habe dies für den Schluss behalten. Es gibt eine Strickleiter. Nimm sie bis zum Schloss."

„Mein Herr, ich habe das Seil, und ich bin dabei auf die Leiter zu klettern. Es ist sehr schwer hinauf zu klettern, weil dieser Hügel sehr hoch ist, und das Schloss befindet sich am Gipfel des Hügels. Ich sehe jetzt, Mein Herr, dass dieses Schloss eine Tür auf jede Seite hat. Auf einer Seite ist es geschrieben, Rotschild und auf der anderen Seite, Rockefeller. Zwei Familie leben in einem großen Schloss auf einen Hügel."

„Oder, so scheint es, Mein Kind."

„Jetzt, gib einen Fußtritt an der Tür, die sagt, ´Rotschild´."

„Mein Herr, ich gebe einen Fußtritt, aber es ist nur eine Tür aus Papier."

„Es ist wahr Mein Kind, nur eine Tür aus Papier. Geh rein."

„Mein Herr, ich bin in einem sehr Leucht- und gut durchgelüfteten Raum. Ich sehe nicht das Dach, da es dort wachsende Bäume gibt. Es ist ein Raum voller Computer, die gewaltige Druckerbänder von Batterien erzeugen. Mein Herr, diese Bände fallen in den Batterien, die sich in irgendetwas verwandeln."

„In was verwandeln sie sich?"

„Felsen. Sprechende Felsen. Sie machen ein Geräusch, wie das einer starken Sirene. Und sie wiederholen denselben idiomatischen Ausdruck."

Und was ist dieser idiomatischer Ausdruck?"

„´Alles ist am Leben und geht gut auf der Planet Erde´. Dann, Mein Herr, jeder Felsen wirft ein kleines Stück Papier mit diesem idiomatischen Ausdruck in einer Quelle, die in ihrer Nähe sprudeln. Die Quelle nimmt die idiomatischen Ausdrücke und verwandelt sie in Würmer. Mein Herr, diese Quelle ist voller Würmer. Und an der Basis dieser tiefen Quelle sitzt jemand weinend auf einen Felsen. Mein Herr, er ist Rapunzel."

„Kind, sei davon nicht getäuscht. Du weißt, dass es Luzifer ist."

„Danke, Mein Wertvoller Herr, es mir erinnern zu haben. Ich war dabei getäuscht zu werden von einer Schluchzengeschiechten. Jetzt sehe ich zwei sehr große Bäume mit einem sehr langen Stamm, und auf dem Gipfel gibt es viele, viele Branche voller Blätter. Die zwei Bäume gehen den ganzen Weg bis am Gipfel des Schlosses, dort wo ich viele blaue Vögeln herum der Spitze der Bäume sehen. Ich sehe einen sehr großen hässlichen Geier, der zwischen den blauen Vögeln auf dem Gipfel des Schlosses sitzt. Mein Herr, was bedeutet das?"

„Kind, geh an der rechten Tür und öffne sie."

„Mein Herr, ich bin an der Tür, und es ist nur eine andere Tür aus Papier. Ich kann sie mit meiner Hand durchstechen. Eigentlich gehe ich dadurch rein."

„So ist es, Mein Kind. Jetzt geh nach draußen und schau dir den Namen auf der Tür an. Was ist geschrieben?"

„Rockefeller."

„Jetzt, Mein Kind, komm vor das Schloss und lauf herum der kreisförmige Veranda. Was siehst du?"

„Mein Herr, ich sehe eine leere Sitzbank. Dann sehe ich einen großen Blumentopf aus Ton, der auch leer ist. Das war es, Mein Herr, ausgesehen von einer Leinwandtür. Die Leinwand auf der Tür ist alt und fällt in Stücke. Die Leinwand hat große Löscher und ist korrodiert. Man braucht diese Leinwand nicht, weil es so verrottet ist und nutzlos ist."

„Genau, Mein Kind, alles ist gekannt."

„Mein Herr, erklärst du es mir?"

„Ja, Kind. Das ist was du siehst. Zwei Familien leben als eine. Sie haben keinen Reichtum, nur Papier. Die Tür ihres Schlosses ist leicht zu zerbrechen. Ihre Computer erzeugen andauernd viel, in dem sie sagen, dass es finanziell gut geht, aber Mein Kind, das Erscheinen des soliden Felsens ihrer Finanziellenverhältnisse ernährt die Quelle Satans, die auf die Lüge beruht. Mein Kind, das Papier brennt, und er kann den Felsen umgeben, wie in einem Kinderspiel, aber in einer kurzen Frist wird er sich in einem Wurf verwandeln und wird Satans Fäulnis- und Zerstörungsströmung ernähren. „

„Die blauen Vögel fliegen über diesen beiden Bäumen, Der Rockefeller- und Der Rothschildbaum, wie sie glauben, dass alles ´schön´ ist. Jedoch, Mein Kind, guck wer zwischen die Bäume sitzt."

„Es ist ein schwarzer Geier, Mein Herr!"

„Ja, und er wird sie zerfressen, weil sie Fledermäuse raus lassen, von den alle glauben sollen, dass sie blaue Vögel sind. Ihre Werke sind schlecht, jedoch wünschen sie, dass die anderen sie als gut betrachten. Ich stemple meinen Fuß in diesem Schloss und die Fensterscheiben werden riesig und fallen. Ich werfe ein Streichholz in mitten dieses Schloss und er brennt am Boden. Jetzt, was siehst du?"

„Mein Herr, ich sehe einen Hügel mit verkohlten Ziegelsteinen und Felsen. Es gibt kein Baum mehr und es bleibt nichts mehr übrig außer einem verkohlten Zigarettenstummel. Der Baum von Rockefeller ist nicht nur am Boden, sondern auch im Boden gebrannt, dies hinterlässt ein schwarzes Loch, da wo er einmal stand. Der Baum von Rotschild hat einen ungefähr von 18 Zollen hoch schwarzen Baumstamm hinterlassen. Das ist alles was ich sehe.

„Mein Kind, das was du siehst ist war. Ich bin Jesus. Ich bin Jehova, der Allmächtige Gott der Erde."

Wie bezeugt, diktiert und aufgenommen am 9ten Juno 1997.

Linda Newkirk

 

Fragen an den Herrn über die Prophezeiung des 9ten Juno

„Mein Herr, während ich mir noch darüber Gedanken mache komme ich diesen Morgen am 10 Juno 1997, um mehr vom Fluss zu trinken, in dem ich den Mann mit dem Stock anschaue, der mir gestern einen Keks gegeben hat."

„ Gesegnetes Kind, Ich bin es, Meister Jesus. Gesegnet bist du, in der Tat, denn dein Herz sehnt sich danach in der Tiefe des Flusses zu schwimmen, und mit der Zeit wird dir alles offenbart. Der Mann, Mein Kleines, ist der Prophet Johannes, der selbe Autor des Buchs der Offenbarung; gleich deinen Sohn in der Zeit meines Todes."

„Mein Herr, hast du Sohn gesagt?"

„Kind, ich bin dabei dir zu sagen, dass er wirklich dein Sohn war (in ein anderes Leben)"

„Gut, Mein Herr, die Leute werden noch einmal ablehnen, weil sie an der Sache, die Reinkarnation heißt, nicht glauben."

„Nein, viele glauben nicht daran, doch folge nicht die Masse weder sei besorgt für Religiosität. Mein Kind, Religiosität ist ein Ritual ohne mich. Man findet Mich nicht in der Religiosität. Mach dir keine Sorgen um die Masse, Schreib wie ich sage."

„Mein Herr, ich tue mein bestes, völlig bewusst meinen Fehlern und meinen Mängeln. Berufen um für dich zu schreiben, in dem ich mich zum Boden demütige."

„Deswegen habe ich dich gerufen: Für deine Liebe und dein Mitleid, für dein lebenswürdiges Herz, Mein Kind, besonders für Mich und die anderen."

„Aber, Mein Herr, manchmal fühle ich mich nicht lebenswürdig. Es scheint, als ob meine Toleranz schwach ist."

„Und so muss es sein gegenüber Lüge, Verrat, Bosheit und Verachtung. Ja, lass deine Toleranz gegenüber all dies kurz sein und lass deine Geduld und Toleranz für das wahre Leiden, das ehrliche Herz lang sein."

„Mein Herr, manchmal ist es einfach schwierig den Unterschied zu sagen, da einige zuerst den einen Weg nehmen und dann den anderen."

„Mein Kind, so ist es für die ganze Menschheit. Es ist dir gegeben den Unterschied zu wissen und dies kommt nicht vom Verstand, noch vom Denken, sondern vom Geist zum GEIST. Je mehr du würdig bist den Geist der Wahrheit zu haben, der Heilige Geist der Versprechung in dir, desto mehr wirst du erkennen, sogar in jeder Zeit erkennen, 100% der Zeit."

„Mein Herr, ich bete darum und arbeite deswegen. Wenn ich stolpere, hebe ich mich einfach auf, staube mich ab, und gehe am Wellental zurück."

„So ist es, Mein Kind, und das erwarte ich von allen, die Mich lieben. Keine Perfektion, denn es gibt keinen zwischen euch, der es ist. Mein Kind, guck, dass du so bist. Dies kommt durch Fehler, meistens durch Versuch und Fehler. So viele von euch wünschen nicht die Tiefe Meines Wortes zu kennen, die nur vom Fluss gegeben sein kann.

„Nun, Kleines, zum Prophet, Johannes, der dir in einer Vision erschienen ist. Er hat ein Auge, das aus purem Kristall ist. Es läuft ein blaues pures Kristall mit dem Fluss. Das andere hat eine rotierende Kugel, die wie einen Stern glitzert. Mein Kind, beide stellen dar, wie man das Buch der Offenbarung erkennen wird. Die meisten werden es mit den Augen der Materiellenwelt erkennen –die glitzernde Sterne. Diejenigen, die deutlich erkennen, werden es nur mit dem Fluss ermöglichen – Der Heilige Geist der Versprechung. Der Prophet ist schlank, da Mein Wort in diesem Buch dünn ist."

„Wie ist er dünn, Mein Herr?"

„Das Buch der Offenbarung mangelt an Fett, frei von Flaum. Jeder Satz ist bedeutungsvoll. Das ist mager mit dem Muskel Meines Wort, der Kraft in mir."

„Also, Mein Herr, was ist der Stock?"

„Der Mann ist alt wie das Buch der Offenbarung alt ist. Er läuft mit einem Stock wie derjenige, der beim Versuch dieses Wort mit den Augen verständlich zu machen, verkrüppelt ist."

„Was ist mit dem Tablett und dem Keks?"

„Das geblühte Tablett ist das geblühte Wort des Buchs der Offenbarung. Das Muster ist tief in dem Tablett zerlegt, wie Mein Wort im Buch der Offenbarung tief geht. Genauso wie in dieser Visionen, die dir gegeben sind, gibt es mehr, als was das Auge sehen kann."

„Und der Keks?"

„Der Keks ist der, der dir vom Prophet Johannes gegeben wurde, dein Sohn eines anderen Lebens."

„"Der wäre?"

„Das große Gebet für das Geschenk der Prophezeiung für dich."

„Mein Herr, wo ist er jetzt?"

„Nun, Kind, er sitzt zwischen den Zwölf."

„Mein Herr, mein Geist schweift in einer Vision ab, die ich vor zehn Jahre bekam, als der Apostel Paul mir erschienen ist, geschmückt in strahlendem Weiß. Er hatte mich tief schockiert, als er sich als der Apostel Paul ausweißte. Ich weinte viel, denn ich Angst hatte, da ich nicht verstehen konnte warum er mir erschienen wurde. Warum ist er mir erschienen?"

„Die Parallele in deinem Leben zu dem von Paul."

„Aber, Mein Herr, ich habe Christen nie verfolgt."

„Nein, aber du hattest wenig Toleranz für den oberflächigen Spaziergang. Du hast dich nie integriert. Das ärgerte dich, und du wusstest nicht wieso."

„Ja, Mein Herr, das stimmt. Ich habe seit vielen Jahren so gesucht und ich wusste nicht was ich genau suchte. Das Leben war so hart, schwierig und einsam geworden."

„Also schmiss du dein Leben weg. Du ertrankst deine Sorge im Alkohol. Der Apostel Paul war erschienen, um dich anzudeuten was in deinem Leben kommen werde."

„Mein Herr, ich bin kein Apostel."

„Aber, du bist ein Prophet der letzten Tage. Ich erhebe dich, um eine mächtige Arbeit für mich zu machen."

„Mein Herr, es ist erschrecken."

„Sei nicht erschräkt. Greif in der Stärke deiner Vergangenheit als Prophet Aaron und anderen Propheten. Der Weg der Prophezeiung ist nicht neu für dich. Ich werde nicht welche als General an der Frontlinie schicken, die nicht eine lange Schlachtgeschichte haben. Geh tief im Fluss herein und du wirst fähig sein, diese vergangene Kraft zusammenzunehmen, sogar mehr!"

„Dennoch, Mein Herr, Ich fühle, als ob ich allein auf einen sehr großen Sims wäre."

„Ja, in Bezeichnung einer Person, um dir die Hand zu geben. Denn andere herabsetzen dich: sogar deine eigene Familie. Sie verstehen dich nicht und sie wünschen, sie könnten dich stellen wie einen Pflock in einem Loch. Kind, du wirst dich nicht anpassen –da deine Reise im Gegensatz zu deren ist. Ja, es ist eine einsame Reise, denn du keine greifbare menschliche Hand hast, die dich auf diesen Berg bringt. Aber, Mein Kind, die menschliche Hand ist nur kurzer Zeit, ich bin für Ewigkeit."

„Gelobt sei Gott! Mein Herr, und die Botschaft im Keks, ´Nie sonntags´?"

„Mein Kind, er bedeut was er sagt, ´Nie sonntags´."

„Sonntags nie was, Mein Herr?"

„Arbeiten oder sich streiten sonntags, aber sich in den Herrn erholen."

„Mein Kind, was ist mit dieser Arbeit hier für dich?"

„Mein Kind, ist das ´Arbeit und Streit´?"

„Nein, Mein Herr."

„Also spricht sie für sich selbst."

„Und der Psalm 28?"

„Spricht er nicht von alleine; das ist ein Psalm für dich, für dein Leben? Dass Johannes den Apostel dir schickt. Studiere ihn und lerne ihn auswendig, da du eines Tages nicht in der Lage sein wirst eine Bibel zu besitzen."

„Mein Herr, ich verbeuge mich in Verehrung vor Dir und alle Aposteln und für was sie damals erlebt haben. Ich ehre sie in ihren Weg."

„Kind, es ist nicht mehr als was du, und viele wie du, erleben wirst. Ich bin Jesus, Gleich Jehova, der Allmächtige Gott der Erde."

Wie bezeugt, diktiert und aufgenommen am 10ten Juno 1997.
Linda Newkirk


Ein Psalm von David

Psalm 28:1-9

1 Von David.

Wenn ich rufe zu dir, HERR, mein Fels, so schweige doch nicht, dass ich nicht, wenn du schweigst, gleich werde denen, die in die Grube fahren.

2 Höre die Stimme meines Flehens, wenn ich zu dir schreie, wenn ich meine Hände aufhebe zu deinem heiligen Tempel.

3 Raffe mich nicht hin mit den Gottlosen und mit den Übeltätern, die freundlich reden mit ihrem Nächsten und haben Böses im Herzen.

4 Gib ihnen nach ihrem Tun und nach ihren bösen Taten; gib ihnen nach den Werken ihrer Hände; vergilt ihnen, wie sie es verdienen.

5 Denn [a]sie wollen nicht achten auf das Tun des HERRN noch auf die Werke seiner Hände; darum wird er sie niederreißen und nicht wieder aufbauen.

6 Gelobt sei der HERR; denn er hat erhört die Stimme meines Flehens.

7 Der HERR ist meine Stärke und mein Schild; auf ihn hofft mein Herz und mir ist geholfen. Nun ist mein Herz fröhlich, und ich will ihm danken mit meinem Lied.

8 Der HERR ist seines Volkes Stärke, Hilfe und Stärke für seinen Gesalbten.

9 Hilf deinem Volk und segne dein Erbe und weide und trage sie ewiglich!

Bevor ich anfing Botschaften des Berges zu bekommen hat Jesus Engeln geschickt, um mir Botschaften zu geben. Einige davon habe ich durch das Internet gesendet. Eine Botschaft, in der stand, dass Reinkarnation wahr ist, hat einen Hassausbruch per Mail verursacht. Ich bin beschuldigt worden, finstere und verführerische Geister anzurufen, in dem ich mit dem Teufel kommunizierte usw. Viele glauben immer noch die Gerüchte, dass ich New Age bin und eine Benutzerin oder Anbeterin der Kristallkugel bin. Ich habe Mails bekommen, die mir darum baten, meinen Glauben zu beweisen. Mein Bruder hat alle Kontakte mit mir abgebrochen und mir Antireinkarnationsbücher geschickt. Oh, der Eifer ist da, um mich zu retten!

Ich schließe hier eine Botschaft Jesus über die Reinkarnation ein, dazu Bibelverse, so dass ihr lest und versteht. Sucht den Geist Gottes in allen Dingen und ihr werdet nicht gehen ohne Ihn und Seine Wege zu verstehen. Sucht nach einem großartigen Regen des Geist Gottes mitten in uns. Siehe Sacharja 10:1. Dieser großartige Regenschauer wird diejenigen der wahren Kirche formen, von der eine zu der andere. Eine mächtige Armee wird sich aus diesem Kreis erheben und wird mit großartigen Wundern zwischen das Volk Gottes gehen. Denn er hat es ausgesprochen.

BIBLISCHE PASSAGE(LUTHERBIBEL)

Johannes des Täufers war der verkörperte Geist Elias.

Matthäus 11: 11-14

11. Wahrlich, ich sage euch: Unter allen, die von einer Frau geboren sind, ist keiner aufgetreten, der größer ist als Johannes der Täufer; der aber der Kleinste ist im Himmelreich, ist größer als er.

12. Aber von den Tagen Johannes des Täufers bis heute leidet das Himmelreich Gewalt, und die Gewalttätigen reißen es an sich.

13. Denn alle Propheten und das Gesetz haben geweissagt bis hin zu Johannes;

14. und wenn ihr's annehmen wollt: er ist Elia, der da kommen soll.

Jesus sprach zu den Propheten:

Matthäus 17: 1-3

1 Und nach sechs Tagen nahm Jesus mit sich Petrus und Jakobus und Johannes, dessen Bruder, und führte sie allein auf einen hohen Berg.

2 Und er wurde verklärt vor ihnen, und sein Angesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden weiß wie das Licht.

3 Und siehe, da erschienen ihnen Mose und Elia; die redeten mit ihm.

Jesus sprach noch von Johannes der Täufer als Elia:

Matthäus 17: 10-13

10 Und seine Jünger fragten ihn und sprachen: Warum sagen denn die Schriftgelehrten, zuerst müsse [a]Elia kommen?

11 Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Elia soll freilich kommen und alles zurechtbringen.

12 Doch ich sage euch: Elia ist schon gekommen, aber sie haben ihn nicht erkannt, sondern [a]haben mit ihm getan, was sie wollten. So wird auch der Menschensohn durch sie leiden müssen.

13 Da verstanden die Jünger, dass er von Johannes dem Täufer zu ihnen geredet hatte.

„Denn sie können hinfort auch NICHT MEHR sterben…"

Lukas 20: 35-36

35 welche aber gewürdigt werden, jene Welt zu erlangen und die Auferstehung von den Toten, die werden weder heiraten noch sich heiraten lassen.

36 Denn sie können hinfort auch nicht sterben; denn sie sind den Engeln gleich und Gottes Kinder, weil sie Kinder der Auferstehung sind.

„Auch wenn nur der Zehnte darin (in das Land) bleibt…"

Jesaja 6:10-13

10 Verstocke das Herz dieses Volks und lass ihre Ohren taub sein und ihre Augen blind, dass sie nicht sehen mit ihren Augen noch hören mit ihren Ohren noch verstehen mit ihrem Herzen und sich nicht bekehren und genesen.

11 Ich aber sprach: Herr, wie lange? Er sprach: Bis die Städte wüst werden, ohne Einwohner, und die Häuser ohne Menschen und das Feld ganz wüst daliegt.

12 Denn der HERR wird die Menschen weit wegtun, sodass das Land sehr verlassen sein wird.

13 Auch wenn nur der zehnte Teil darin bleibt, so wird es abermals verheert werden, doch wie bei einer Eiche und Linde, von denen beim Fällen noch ein Stumpf bleibt. Ein heiliger Same wird solcher Stumpf sein.

„Wer überwindet…"

Offenbarung 3:12

12, den will ich machen zum Pfeiler in dem Tempel meines Gottes, und er soll nicht mehr hinausgehen, und ich will auf ihn schreiben [a]den Namen meines Gottes und den Namen des [b]neuen Jerusalem, der Stadt meines Gottes, die vom Himmel herniederkommt von meinem Gott, und meinen Namen, den neuen.

(Wieso redet er von wieder heraus zu kommen? Würden die Leute sterben und würden im Himmel gehen und würden dort bleiben würden sie sicherlich nicht heraus kommen. Doch sie gehen heraus. Liest folgendes und ihr werdet sehen.)

„Die erste Auferstehung…"

Offenbarung 20: 4-5

4 Und ich sah Throne und sie setzten sich darauf, und ihnen wurde das Gericht übergeben. Und ich sah die Seelen derer, die enthauptet waren um des Zeugnisses von Jesus und um des Wortes Gottes willen und die nicht angebetet hatten das Tier und sein Bild und die sein Zeichen nicht angenommen hatten an ihre Stirn und auf ihre Hand; diese wurden lebendig und regierten mit Christus tausend Jahre.

5 DIE ANDEREN TOTEN ABER WURDEN NICHT WIEDER LEBENDIG, BIS DIE TAUSEND JAHRE VOLLENDET WURDEN. Dies ist die erste Auferstehung.

[Kehren wir zurück zu den zehn Prozent in Jesaja sehen wir, dass 90% anderswo sind. Wie viele von denen werden noch leben? Sogar die vielen, die nicht auferstanden sind werden noch sterben wenn wir uns Lukas 20 angucken, siehe oben.]

Meinen heiligen Berg erben…

Jesaja 57:13

13 Wenn du rufen wirst, so sollen dir deine vielen Götzen helfen. Aber der Wind wird sie alle wegführen, und ein Hauch wird sie wegnehmen. Doch wer auf mich traut, wird das Land erben und meinen heiligen Berg besitzen.

[Durch die Fehlern des Königs Salomon wissen wie alle über Eitelkeit bescheid. Eigentlich hatte jeder schon mit Eitelkeit zu tun. Wir haben das Materielle geliebt und haben Gott hinausgedrängt. Wir können nicht Gott und die Sachen der Welt gleichzeitig lieben. Als wir geistlich wachsen und stark in unsere geistliche Wanderung und in die Weißheit Gottes werden suchen wir nicht mehr nach der materiellen Sachen dieser Welt, sondern nach der Sache Gottes. Wir lernen ein einfaches Leben zu leben und gehen einen einfachen Spaziergang. Gott sorgt für unseren Bedarf. Und er wird uns belohnen. Denn wir werden seinen heiligen Berg erben. Auf diesen Berg gibt es viel was unseren Geist sich nicht vorstellen kann, sogar Der Baum des Lebens.]

Neuer Himmel und neue Erde…

Jesaja 65:17

17 Denn siehe, ich will einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen, DASS MAN DER VORIGEN NICHT MEHR GEDENKEN UND SIE NICHT MEHR ZU HERZEN NEHMEN WIRD.

Muss aus Wasser und Geist geboren werden.

Johannes 3:4-7

4 Nikodemus spricht zu ihm: Wie kann ein Mensch geboren werden, wenn er alt ist? Kann er denn wieder in seiner Mutter Leib gehen und geboren werden?

5 Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, dass jemand geboren werde aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen.

6 Was vom Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; und was vom Geist geboren ist, das ist Geist.

7 Wundere dich nicht, dass ich dir gesagt habe: Ihr müsst von neuem geboren werden. (Jesus spricht von zwei getrennten Sachen. Die Geburt aus Wasser, der Kanal der Geburt, das Fleisch. Und die Geburt aus Geist. Beide sind erforderlich um in das Reich Gottes hineinzukommen. Die Bedeutung dieser einfachen Aussage wurde mehrmals verfehlt.)

"DIE PROPHEZEIUNG DES VATIKANS"

 

Über die Reinkarnation

„Wertvolles Kind, Ich bin es, Meister Jesus. Ich komme, da du mich tief in deinem Herzen gerufen hast. Schau dich um und beobachte die Flamme des Heiligen Geistes und erkenne, dass Ich es bin, der mit dir durch meinen Geist kommuniziert.

Wertvolles Kind, du bist von der Hitze des Sommers satt geworden und von den Nervenschmerzen an der Hüfte und an den Beinen. Du hast es satt, dass viele so geschlossene Herzen für größere und tiefere Wahrheiten des Flusses haben. Bei der Versendung dieser Botschaften fühlst du, als ob du Pfeile in der Dunkelheit in keinen bestimmten Bestimmungsort schießt."

„Mein Herr, so ist es. Ich frage mich wieso die Reinkarnation in der Bibel nicht besser erklärt ist?"

„Kind, es gab eine Zeit, in der es öfter gesprochen wurde, und sicherlich den Aposteln gut bekannt war. Aber über die Reinkarnation bescheid zu wissen ist für die Erlösung nicht notwendig. Es ist nötig für ein größeres spirituelles Verständnis. Seine eigene Reise verschafft viel, doch garantiert nichts.

Ich garantiere das Ewige Leben durch mein einfaches Wort, Kind. Die meisten sind Säuglinge. Deswegen habe ich Mein Wort einfach behalten.

„So, Mein Herr, wieso hast du mir es gegeben, um es in dieser Zeit zu bringen?

Viele möchten alle Deine Lehre in Misskredit bringen, weil du mich hiermit geschickt hast.

„Kind, es ist mehr für dein geistliches Wachstum als für ihres, dass ich dich jetzt damit geschickt habe."

Ich verstehe nicht ganz wie es mir helfen kann, Mein Herr. Aber, ich wünsche dich in allen Sachen zu verherrlichen."

„Es soll erkennt werden, dass viele dich damit folgen werden. Diejenigen verlieren, die nicht akzeptieren was du sagst, in dem sie einen Teil nicht akzeptieren. Verstehst du? Sie zerschlagen ihren eigenen Rücken, weil sie sich nicht beugen wollen. Hättest du dich geweigert es zu schicken wie ich es dir angewiesen habe, würden dir einen Teil deiner Beine geschnitten gewesen, sogar deine Füße, die du brauchst, um stehen zu können. Du machst wie man es dir sagt, und ich werde dich für größere Sachen nutzen.

Das Kind wünscht sich nicht die Wäsche zu machen. Aber macht er Hausarbeiten, später lernt er ein Auto zu fahren, besteht die Abschlussprüfungen und heiratet. Weigert sich das Kind zu tun wie man es von ihm erwartet folgt die Bestrafung. Du suchst die Bestrafung nicht, aber du handelst als meine Stimme, um meinen Wille zu erfüllen."

„Ja, Mein Herr, so ist es."

„Andererseits verlieren diejenigen, die zurückweisen, dass Reinkarnation Gesetz ist oder die dich oder der Rest dieser Botschaft zurückweisen. Diese an dir gegebenen Botschaften werden nicht völlig geschätzt bevor du gegangen seiest. Dann werden sie unbezahlbar sein. Erwartet kein reichliches Geschäft. Du wirst einen Anteil hier und dort finden. Nach dem Beginn des Krieges werden diese Botschaften weit und umfangreich gehen. Du bist wie Jeremia, der die Bösen dazu bringen sollte sich zu bessern. 1. Sie glauben nicht, dass sie boshaft sind (eine Täuschung); und 2. Sie sind nicht besorgt um die Bestrafung Gottes, da sie glauben, es gäbe kein Gott. Ich wünsche, dass diese Vollständigkeit meines Evangeliums in dieser Zeit fortkommt. Sei nur besorgt zu tun wie man es dir sagt. Schreibe es, auf das andere achte ich. Hänge von mir ab. Verlass dich auf mein Wort. Beruh dich auf die Wahrheit meines Wortes. Ich bringe die Mitteln, um sie heraus zu schaffen. Verlass dich auf niemand anderen. Sei beruhigt und erkenne, dass Mein Wort Wahrheit ist. Ich bin Jesus. Ich bin Jehova, der Allmächtige Gott der Erde."

Wie bezeugt, diktiert und aufgenommen am 3ten Juno 1997.
Linda Newkirk

 

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