Vom Berg, Buch I

Kapitel 4

"DIE PROPHEZEIUNG DES VATIKANS"

Eine bessere Art

„Wertvolles Kind, Ich bin es, Meister Jesus. Ich ehre deine Selbstdisziplin um diese Botschaften heraus zu schicken. Die Stunde naht sich, Mein Kind, in der du wie ein Tier gejagt wirst, weil du die Wahrheit schreibst. Aber hab keine Furcht. Denn niemand wird seine Hand auf dich ausstrecken können bis Ich sage, deine Arbeit sei fertig.

Nun, Mein Kind, du befindest dich auf meinem Berg, der schönste, in der Tat. Nimm die Hand von Kikiara, der Wächter des Buchs des Lebens, und geh den steilen Weg herunter. Du wirst auf deinem Weg eine Höhle erreichen, und stürmische Strömungen, doch fürchte dich nicht, denn du hast den Begabtesten Engel, um dich zu tragen; und erinnere dich, Mein Kind; du hast die Kraft Gottes. Diese Kraft wird Geröllblöcke aus deinem Weg entfernen, sogar Gebirge. Jetzt geh, und nimm auf, wie es dir gegeben wird."

„Mein Herr, ich steige jetzt hinunter, mir diesem sehr großen Engel bewusst, mit Augen aus Feuer, ganz in weiß gekleidet. Der Engel ist gerade an meiner rechten Seite, leicht hinter mir. Die Felsen sind rutschig, Mein Herr. Ich herfalle über sie. Ich rutsche hinunter dieses Wegs über sehr glatte Felsen. Ein schleimiges Ding, wie Algen, klammert sich an mich."

„Verfluche es, Kind, verfluche es."

„Hada, esheo, hada. Es ist übersetzt, „Du schmelzt und welkst wie nichts". Dann sehe ich alles sofort verschwinden, und ich weiß, es war ein Trick von Satan. Sofort schießt aus einem der Felsen eine meist ungewöhnliche Blume. Diese sind sehr große und glatte Felsen, wo keine Blume wachsen kann. Aber eine davon taucht plötzlich mit großen Wurzeln, die über den riesigen Geröllblock gießen. Diese kleine geblühte Pflanze wächst schnell in einen großen Baum. Er wird groß und buschig mit viele roten Blumen und einem dichten Stamm.

Eine Tür erscheint im Baum. Ein Kuckucksvogel hüpft heraus und singt, „Cuckoo, cuckoo". Dann löst sich der „cuckoo" Sound in ein Kauderwelsch auf, als ob viele Stimmen gleichzeitig sprechen würden. „Hayi heshno, ashidi". Es ist übersetzt: „Ich fluche dich und einäschre dich." Und der Baum löst sich in graue Asche auf.

Ich sehe vorne auf dem Weg einen dunklen Überhang. Er ist aus Felsbrocken und hängt über den Weg, wie eine Höhle. „Mein Herr, ich weiß, es ist die Höhle des Teufels, und ich möchte nicht gerne dadurch laufen."

„So, Kind, gehe nicht dadurch. Nutze die Macht Gottes, und geh drüber."

„Mein Herr, wie werde ich es machen?"

„Erreiche in deiner Tasche, Kind, ein kleines Steuervorrichtungsset. Drücke einfach die Steuervorrichtung, die sagt „nach oben", und die Macht Gottes wird dich über diese Falle tragen.

„So greife ich nach der Steuervorrichtung, und als ich sie finde drücke ich „nach oben". Ich reise über die Falle. Die Brise des Bergs ist kühl und erfrischend. Ich steige über große Berge, Täler und weiten, schnellen Strömungen auf, und bin mir plötzlich bewusst, dass ich meine „Son" Brille trage und eine kleine viereckige Lunchschachtel in meiner linken Hand habe, eine solche, die ein Kind in der Schule tragen würde. „Mein Herr, wofür ist diese kleine Lunchschachtel?"

„Kind, sie wird dich ernähren, da deine Reise lang wird. Wenn ich es dir sage nimm sie heraus und iss was drin ist; es wird dich ermächtigen, wenn du müde bist."

„Mein Herr, ich sehe den Platz. Ich weiß, ich kehre im Vatikan zurück."

„Ja, Kind, denn es bleiben viele Bilder übrig."

„Mein Herr, es muss der meist diabolische Ort auf der Erde sein."

„Mein Kind, es ist einer von vielen."

„Nun, bleib an der Mauer dort stehen. Setzt dich und schau nach unten und nimm die Birne und iss sie."

Mein Herr, ich esse die Birne. Sie ist sehr saftig und köstlich. Der Saft gießt und tropft auf meine Hände und meine Kleider. Wo er anrührt strahlt ein weißes Licht. Ich sehe, dass mein Körper glüht. Sogar mein Kopf glüht."

„So ist es, Kind. Das ist Nahrung von oben, um dich zu ernähren, denn deine Energien sind niedrig."

„Ich kaue weiter, Mein Herr, aber sie geht nur nicht herunter. Die Birne bleibt einfach in meinen Mund."

„Wenn ich es dir sage, Kind, spuck sie aus auf den Arbeiter, den du unten siehst, der den Platz kehrt."

„Wie du sagst, Mein Herr."

„Kind, schau dir diesen Mann durch deine mikroskopische Augen an, erkennst du ihn?"

„Nein, Mein Herr."

„Schau dir das Zeichen auf seinen Rücken an. Was sagt es?"

„Mein Herr, es sagt, ´Frank Sinatra´. Frank Sinatra kehrt den Vatikan."

„Er macht es."

„In welcher Weise, Mein Herr?"

„Spucke sie aus, Mein Kind, auf seinen Kopf, und du wirst sehen."

„Mein Herr, ich spucke sie aus, aber sie prallt nur auf seinem Kopf auf wie einen harten Ball und sie verursacht, dass er sich in zwei geteilt hat."

„So ist es, Kind. Und was siehst du jetzt?"

„Mein Herr es hat den Anschein eines Porkyschwein. Es hat ein Keksblatt, das Würste hatte, da es noch Reste gibt, aber keine Wurst. Es hält es hoch und dreht es herum. Einigen Wurstkrümeln fallen zusammen mit einigen Fettflecken."

„Ich sehe sie, Mein Herr. Dieser Porky hat sich in Herrn Sinatra verwandelt. Er ist dabei zu schrubben, er versucht die Fettflecken gründlich zu reinigen."

„Schau dir, Kind, diese Fettflecken an, und folge sie den ganzen Weg lang im Vatikan hinein und hinaus. Trete nicht auf sie, folge sie einfach."

„So, Mein Herr, ich werde die Macht Gottes nutzen, um darüber zu fliegen, da ich nicht daneben laufen möchte. Gibt es eine Knopfsteuerung damit ich fähig werde über diese Tropfen zu fliegen? Wo ist die Steuervorrichtung, Mein Herr?"

„Nein, ich möchte nicht, dass du drüber fliegst. Du musst Seite an Seite gehen. Meine Wertvolle, deine Steuervorrichtung ist nirgendwo weggegangen. Sie ist in deiner linken Hand."

„Mein Herr, ich sehe es."

„Dann springt von der Mauer ab und folge diese Flecken. Der Engel ist neben dir."

„Mein Herr, ich bin unten. Ich sehe diese Flecken, die von oben so klein aussehen, aber nun sind sie riesig. Das Schwein schrubbt gewaltig, aber er kann sie nicht wegwischen. Mein Herr, was sind diese Flecken?"

„Sünde"

„In wiefern sind sie Sünde?"

„Kind, nimm die Steuerung, richte sie auf die großen Flecke hinter dem Schwein, und veranlasse es sich zu öffnen."

„Ich mache es, Mein Herr, und ich sehe eine Treppe, die irgendwo herunter geht. Herr Sinatra, vielleicht zwanzig Jahre alt, folgt gerade dieses Treppenhaus hinunter."

„Und dann?"

„Mein Herr, Ich sehe Leute trinken, rauchen, Party feiern, und um Geld spielen. Dann lässt jemand einen Bierkrug auf den Boden fallen, und als er den Boden schlägt beginnt es zu brennen. Die Flammen springen hoch, doch wenige Leute merken es. Ich sehe nur eine Frau, die schreiend hier und dort läuft. Sie ist diejenige, die das Bier fallen ließ. Sie ist wie ein Las Vegas Showgirl oder ein Playboyhäschen ohne den Schwanz gekleidet. Sie trägt Damenstrümpfe und Pfennigabsätze. Sie hat irgendwas am Handgelenk. Es ist nur eine Manschette eines Hemds, die als Ausstattung dient. Diese Manschette hat einen Manschettenknopf, und er sieht aus, als ob einen Lapis Lazuli Stein darin gelegt ist. Meine Augen sind auf diesen blau weißen Stein fixiert. Ich weiß nicht wieso. Das Feuer breitet sich aus auf die Beine dieser Frau, und verbrennt ihre Strümpfe. Sie lässt etwas fallen, Mein Herr."

„Nimm das."

„Ich habe es. Es ist ein Bild."

„Steig in das Bild hinein, Kind."

„Mein Herr, ich bin in das Bild hinein gegangen und ich bin hier in das Arbeitszimmer des Papsts. Ich sehe den Papst Johannes Paul II mit jemandem reden, der neben mir in einem Sofa sitzt. Er reicht dieser Person etwas, das sie in ihrer Brieftasche steckt."

„Kind, mit wem spricht er?"

„Mein Herr, ich kann das Gesicht nicht erkennen. Aber es scheint ein bisschen Cinderella zu sein."

„Bist du sicher?"

„Nein, Mein Herr."

„Schau dir ihre Füße an."

„Ich sehe sie, Mein Herr."

„Die oberen Teile der Schuhe öffnen sich. Öffne sie und nimm die Papiere von ihren Schuhen heraus."

„Mein Herr, ich öffne den linken Schuh von oben und nehme das Papier. Zuerst ist es ein weißes Blatt Papier. Aber jetzt sehe ich, dass es einen schwarzen Fleck in der Mitte hat. Dieser schwarze Fleck streckt sich aus und wird einen roten Fleck, der die ganze Seite vernichtet. Nun ist das Papier von der roten Substanz, die von dem Papier tropft, durchgenässt. Diese rote Substanz ähnelt Blut, und tropft auf den Fußboden. Mein Herr, sie fällt an die Füße der Frau, und macht dabei eine Pfütze."

„Nimm das Papier des anderen Schuh."

„Mein Herr, ich habe es. Es ist ein sehr klebriges Papier, und schwer zu öffnen."

"Fluche es. Du weiß wer es da getan hat."

„Hayi heshno odi." Übersetzt, „Ich fluche dich zu nichts". Soweit der klebriger Teil verschwindet, Mein Herr, sehe ich Joan Crawford, der vor einem Spiegel an einer sehr alten Anrichte steht, eine solche, die an den 40ger oder 50ger erinnert."

„Was macht sie, Kind?"

„Mein Herr, sie nimmt etwas von einer Schublade heraus. Es ist ein Gewehr."

„Und dann?"

„Sie schießt in das Herz eines Mannes und tötet ihn."

„Und dann?"

„Mein Herr, sie legt ihn in einen Schrankkoffer unter ihrem Bett, verschließt ihn und versteckt ihn. Dann geht sie ans Fenster und öffnet das Fenster. Ich sehe sie nach draußen den Ozean angucken. Es scheint, als ob es ein mit Stroh bedecktes Dach gibt. Ich sehe Stroh draußen unten hängen."

„Was siehst du noch?"

„Mein Herr, ich sehe sie einen Hut mit einer einzigen Feder anziehen. Sie zieht in der Nacht den Schrankkoffer die Tür hinaus. Sie schleppt ihn quer durch den Strand und geht den Wellen hinaus. Die Strömung geht hinaus, und sie schickt den Körper hinaus in das dunkle Wasser. Dann geht sie vom Wasser heraus, legt Sand zwischen ihren Händen und reibt sie zusammen. Ich höre, sie sagt, ´Ich bin diesen Dreckskerl los´. Mein Herr, das ist eine schreckliche Sache. Hat sie gerade jemanden umgebracht?"

„Ja."

„Wieso hat niemand danach gesucht?"

„Sie haben es getan."

„Dann, wieso haben sie nicht herausgefunden, dass sie es war?"

„Keine Beweise."

„Kein Blut?"

„Nicht dass sie finden könnten."

„Mein Herr, was beobachte ich hier mit diesem Mann, der versucht den Square zu reinigen, dann die Reise die Treppe herunter, dann Sinatra am feiern, dann der Papst mit dieser Frau?"

„Ich werde es dir sagen, Mein Kind, aber zuerst lasst uns zum Papst in seinem Arbeitszimmer zurück gehen. Wer steht neben dieser Frau mit den Schuhen?"

„Mein Herr, ich sehe einen Mann hinter dieser Frau, die Joan Crawford ist. Er guckt sie nicht an, und er guckt den Papst auch nicht an. Aber hält sich an der Rückenlehne der Couch hinter Joan Crawford fest, er packt sie mit einer großen Kraft. Sein Griff ist so stark, dass seine Fingerknöchel weiß werden. Er guckt aus dem Fenster und er weint. Er sagt, ´Mein armes Baby. Ich will mein Baby´."

„Kind, wer ist dieser Mann?"

„Mein Herr, ich weiß es nicht. Er ist in einen dunklen Anzug gekleidet mit einer schwarzen und grünen Plaidweste. Seine Schuhe sind schwarz-weiß. Es sind Clownschuhe. Die Zehen sind sehr groß und aufgeblasen. Mein Herr, er hat auch eine sehr große rote Clownnase und weint dicke Tränen. Diese Tränen fallen herunter auf den Kopf von Cinderella/Joan Crawford und zerschmelzen diese Cinderellas Aussehen. Ihr Kopf, ihre Kleidung, alles ist zerschmelzt. Es scheint, als ob die boshafte Hexe des Westens den Platz von Cinderella genommen hat. Ich sehe sie nun in der Gegend eines Kellergeschosses. Es gibt dort niemand außer ihr, und sie hält sich vor einem schwarzen Holzschmerbauch brennenden Herd. Sie ernährt gleichmäßig diesen Herd mit Holz. Sie ist ganz in schwarz gekleidet, und ihre Zähne tropfen Blut. Ich sehe, Mein Herr, dass jeden Block aus Holz hohl ist."

„Geh dort hin, Kind. Es gibt eine geschriebene Botschaft in dem Stück Holz nun in ihrer Hand. Nimm sie heraus, und lese die Botschaft."

„Ich habe es, Mein Herr, und ich öffne es. Auf das Stück Papier sehe ich diesen Porky Schwein draußen auf dem Square mit einem Besen, er versucht die Flecke zu wischen."

„Schau nach unten, Kind, und lese die Botschaft."

„Mein Herr, es ist geschrieben, ´Ich bin ein Mörder von Unschuldigen Frauen und Kinder´.

„Wer ist ein Mörder, mein Herr, was bedeutet das?"

„Mein Kind, du bist wieder in das Innere Sanctum des Papstes."

„Aber, Mein Herr, er behauptet, er sei gegen die Geburtenregelung und für die große Familie. Er ist gegen Abtreibung. Das sagt er."

„Mein Kind, er sagt Lügen."

„Wieso, Mein Herr, geht er zu den Massen und drängt sie auf diese große Familie?"

„Um sie zu täuschen."

„Wie, Mein Herr?"

„Wer sitzt mit dem Papsts?"

„Nun, es ist Joan Crawford, der Mörder, und jemand anderen, den ich nicht kenne."

„Kind, den du nicht kennst ist die versteckte Stimme von Joan Crawford, der Clown."

„Mein Herr, wie war sie ein Clown? Ich verstehe nicht?"

„Kind, siehst du diese gemeine Stiefmutter dort zum Ball gehen?"

„Ja, Mein Herr, ich sehe. Und neben ihr ist Joan Crawford, sie ähnelt Cinderella."

„Aber ist sie Cinderella?"

„Nein, Mein Herr, sie ist die böse Hexe. Aber wie wurde aus ihr ein Clown?"

„Das innere Ich, Das verborgene Ich ist in schwarz gekleidet. Es ist Böse. Es trägt eine schwarz grüne Weste dicht bei seinem Herz. Das Schwarz stellt den Tod dar. Der Clown hat eine rote Nase, da sie dem roten Drachen gehört. Der Clown hat weiße Schuhe an, da es der Fuß ist, den sie gewünscht hat vorzulegen… einen puren Fuß. Jedoch war es ein Fuß geschmückt teilweise in schwarz, da sie ihr wahres Ich den Leuten, die sie kannte, nicht verbergen könnte."

„Aber, Mein Herr, wieso spricht sie mit dem Papst?"

„Um Verzeihung, Kind."

„Aber, Mein Herr, sie hat mit Sicherheit keine religiöse Beziehungen."

„Oh, sie hatte religiöse Beziehungen!"

„Mit dem Papst, Mein Herr?"

„Mit seiner Sorte."

„Was meinst du damit, ´Mit seiner Sorte´?"

„Sie dienen demselben Meister."

„Sie ist nicht wirklich zum Vatikan gegangen?"

„Sie brauchte es nicht."

„Wie das denn?"

„Der Tempel Satans ist überall."

„Wieso zeigst du mir das hier?"

„Um dir zu zeigen, Mein Kind, dass die Unwahrscheinlichsten demselben Meister dienen."

„Und was ist mit Franck Sinatra und dem Schwein, das schrubbt, und dem Trinken, rauchen und dem Spiel um Geld? Und wer ist die Cocktailkellnerin, die das Feuer gestartet hat?"

„Erinnerst du dich an was mit dem Fett gescheht? Dass das Fett brennt, weil es an das Wegnehmen des Lebens von unschuldigen Menschen teilgenommen hat."

„Ja, Mein Herr, aber wie hängt das mit Herrn Sinatra zusammen?" Wie hat er an das Wegnehmen von Leben teilgenommen?"

„Durch seine heimliche Werke, Kind."

„Welche zum Beispiel, Mein Herr?"

„Pornographie und Prostitution."

„Das habe ich nie gesehen."

„Nein, Du möchtest es nicht."

„Mein Herr, er hat sich dem Publikum gegenüber ein gewisses Bild präsentiert."

Kind, glaubst du, du bist naiv?"

„Mein Herr, manchmal."

„Geh zu Herrn Sinatra am Tisch dort in der Kneipe. Nimm das Messer in seiner Tasche. Öffne es und lese was auf der Klinge geschrieben ist."

„Mein Herr, ich habe ein großes Messer mit einem Griff aus Perle. Ich öffne es und auf einer Seite steht, ´Ich töte´, und auf der andere steht, ´unschuldige Frauen und Kinder´."

„Kind, guck Herr Sinatra an. Was siehst du? "

„Mein Herr, ich sehe jemand mit dichten, schwarzen, glatten Haaren. Seine Fingernägel sind lang und sehen aus wie Messern. Er kaut etwas und leckt sich geräuschvoll die Lippen während er kaut. Es ist irgendeine Kugel. Ich denke nicht, es sei ein Kaugummi. Er ist ganz schwarz gekleidet mit ein wenig gelbbraun an der Vorderseite, seiner Hemdtröpfen entlang und am Rande seines Hosenschlitz. Seine Schuhe sehen auch wie Clownschuhe aus, mit großen schwarzen Spitzen. Aber die Absätze fehlen am hinteren Teil des Schuhs. Ich sehe glänzende Tropfen, rotes Blut an seine Schuhe. Mein Herr, diese tropfen aus den Messern/Fingernägel. Seine Zähne sind weiß, aber sein Mund ist wie eine große schwarze Höhle."

„Guck in die Höhle. Was siehst du?"

„Mein Herr, Ich sehe Schwärze mit ein wenig glitzernde Sterne."

„Geh rein."

„Ich werde es tun wie du es mir sagst, Mein Herr, aber es ist keine Freude, da es hier verpestet. Die Abgase sind furchtbar. Sie brennen meine Nase."

„Nimm das weiße Taschentuch aus deiner Tasche. Deckt deine Nase zu, und du wirst es nicht mehr riechen."

„Ja, Mein Herr, jetzt geht es."

„Was siehst du?"

„Mein Herr, ich leuchte diesen Schein, da es hier drin zu dunkel ist. Ich sehe Fledermäuse, die auf den Dach seines Munds hängen."

„Was noch?"

„Ein Springbrunnen aus einer schwarzen Flüssigkeit gurgelt aus seiner Kehle. Es sieht wie schwarze Tinte aus."

„Berührt diese Tinte."

„Es ist fettig."

„Was noch, Kind?"

„Mein Herr, es ist klebrig. Es bleibt in meinen Fingern geklebt wie dicker Leim. Ich kann es nicht wegmachen."

„Verfluche es, Kind."

„´Hayi heshno odi´. Ich verfluche dich zu nichts. Dann verschwindet es von meinen Händen und um mich herum. Das innere vom Mund wird gelbbraun, dennoch wie glitzernde Sterne. Noch gurgelt die schwarze Quelle. Und die Abgase gießt noch weiter von der Quelle. „Mein Herr, sag mir was das alles bedeutet."

„Kind, du siehst der innere Franck Sinatra, nicht das äußere Bild. Du hast von seinen unterirdischen Beziehungen gehört. Aber sie gehen viel tiefer als du es weißt: in Prostitution, Glücksspiele, Drogen und andere Lasters. Die Frau, die den Bierkrug neben dem Tisch von Franck Sinatra fallen ließ, war die Frau der Prostitution. Sie ließ das Bier fallen und es geriet in Brand, da er beschäftigt war das Laster des Alkohols und des Glücksspiels durch die unterirdische Welt zu verbreiten. Seine Beziehungen dadurch verbreiteten sich wie Feuer und wuchsen um Drogen einzuschließen. Siehst du, dass er wie einen Gangster aussieht, ganz in schwarz gekleidet mit dichte schwarze Haare? Der Zustand seiner Seele ist schwarz, ohne Mein Licht. Seine Schuhe sehen wie Clownschuhe aus, und er möchtet euch glauben lassen, er sei „pristine"."

„Mein Herr, in wiefern ist er ein Clown?"

„Er tanzt eine Gigue für Satan mit seinen schwarzen Schuhen. Die hinteren Teile haben keine Schuhe mehr, da er ein sehr großes Loch in seinem Bild vor dem Publikum hat. Er ist ein Clown, weil er einen Akt spielt. Leute sehen durch dieses Loch in seinem Make-up, aber er ist blind für was andere sehen und wissen. Seine Kleider sind schwarz, da er durch und durch böse ist.

„Was ist der Rand, Mein Herr?"

„Mein Kind, dieser gelbbrauner Rand hat etwas mit dem Bild zu tun. Es wurde sorgfältig in diesen Stellen genäht um ein Bild von Sorgfalt zu kreieren. Entlang der Öffnung seines Hemdes genau außerhalb der Knöpfe macht folgende Metapher ´Ich möchte ihnen meinen Rückenhemd geben´, und entlang des Hosenschlitzes bedeutet, ´Ich möchte ihnen meine eigene Unterhosen geben´. Sogar das, Kind, ist gelbbraun. Es ist nicht weiß, da der Beweggrund nicht rein ist. Es ist gut für die Show. Daher ist es gesehen für was es ist, etwas hinzugefügt, etwas genäht außerhalb seines Hemdes. Mein Kind, seine Hände haben Messern, die Blut auf seine Schuhe tropfen, da seine Werke den Tod zahlreicher Menschen verursacht haben. Der Messergriff aus Perle ist ein Gerät. Es ist aus Perle an der Außenseite um die gute Absichte zu zeigen, erledigte Werke um gutes zu zeigen. Aber, wenn du unter der Oberfläche schaust wirst du sehen, dass durch diese Werke mit dem Mob hat er viele unschuldige Frauen und Kinder ermordet."

„Mein Herr, wie?"

„Durch Alkohol, Drogen, Prostitution Pornographie, und sogar Pädophilie und Abtreibung. Somit, Mein Kind. Solche Sachen macht Der Mob."

„Mein Herr, das ist sehr traurig, da dieser dabei ist zu sterben."

„Ja, Mein Kind, denn es ist eine Seele in der Hölle."

„Mein Herr, ist dieser Mann einer der Ringführers, die nie aus dem Pfuhl heraus kommen?"

„Er ist es nicht, Mein Kind, Denn viel was er getan hat wurde durch Unwissenheit getan, und er hat solche Köder genommen wie sie vom Papst angeboten waren. Kind, es gibt viele, viele, die in der Hölle enden werden, weil sie ihre Seele für Macht und Ruhm gehandelt haben. "Die meisten von ihnen sind verloren, Mein Kind. Sie hören den Weltlichenruf, und beginnen Geld und das materielle zu verehren. Sie sind verloren und wissen nicht warum. Ich ertappe den Unwissenden nicht, Mein Kind. Aber, ich halte große Urteile gegen derjenige, der die Wahrheit kennt, der mich beiseite wirft für ein Leben mit Satan. Kind, die Bestrafung für solche Menschen ist viel strenger. Nun, Mein Kind, ich hoffe, du verstehst jetzt warum Reinkarnation eine wichtige Sache ist. Kind, schau dir den feurigen Pfuhl an, was siehst du?

„Mein Herr, ich sehe viele, viele Seele in großem Todeskampf. Viele verfluchen dich. Einige weinen. Von Zeit zu Zeit, Mein Herr, sehe ich einen sagen, ´Gott hilf mir´. Dann sehe ich einen Engel ihm eine Schwimmweste zuwerfen, und ich sehe diesen am Gipfel eines dunklen Berges gezogen werden und man gibt ihn etwas zu trinken. Von Zeit zu Zeit, Mein Herr, sehe ich einen dieser Weinenden geführt werden von denjenigen, der das Getränk gibt, zu der Tür. Die Tür sagt, ´Gott ist Der Weg heraus´."

„So ist es, Mein Kind. Es ist nicht mein Wunsch, dass jemand mehr leidet als er braucht. Aber, du musst dich erinnern, Mein Kind, dass ein rebellischer Geist unbelehrbar ist, es sei denn durch Probe und Fehler. Und, das ist ein sehr langer Weg."

„So, Mein Herr, diejenigen, die die meist rebellischen Geister haben, werden viele schwere Wege haben?"

„So ist es. Denn sie müssen von ihrem eigenen Willen getrennt sein, damit ein größerer Wille sie zu einem besseren Weg bringen kann. Der Weg des materiell ist der Weg der Zerstörung –heute hier und morgen gegangen. Der Weg meines Geistes, Mein Weg, Der Größerer Weg, ist ewig. Kind, bei einer Reise geht es um die Anerkennung als Ich, der Herr der Erde. Es geht auch um die Entwicklung der Seele auf größere, mehr reinige Stufe.

Kind, Ich kann nicht und werde nicht einen Zauberstab winken und werde nicht veranlassen, dass eure negative Seite sich auflösen. Satan winkt den Zauberstab. Ich bringe euch zu euren eigenen felsigen Wege entlang bis diese durch Mein Licht gereinigt sind. Dies ist nicht Sache einer Nacht wie viele religiöse Kreise es euch glauben lassen möchten. Kind, dies zieht ein großes Verlangen hinein, einen engen Gang zu gehen und das ist große Arbeit auf diese Strecke zu bleiben.

Die Fettflecken, die du im Vatikan siehst, können nie mit einem Besen gereinigt werden. Weder noch kann der Papst einen Zauberstab winken. Aber, Ich werde euch, jeder von euch, die Seife und das Wasser meines Wortes geben; und ihr werdet euren teil tun.

Ich bin Jesus. Ich bin Jehova, Der Allmächtige Gott der Erde."

Wie bezeugt, diktiert und aufgenommen am 11ten Juno 1997.
Linda Newkirk

 

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